Vom 20.März bis 12.April 2026 zeigen wir posthum im Kunstraum H6 in der Hauptstr. 6 Ladenburg Werke von Rudolf Klee. Vernissage am Freitag 20.März 19:00 Uhr
Seine Werke, seine Zeichnungen, seine Gedichte, seine Musik: ein Künstler Ladenburgs, sein Schaffen von über 30 Jahren zu sehen in dieser Retrospektive. Inspiration, Linienbesessen, Sprach- und Musikakrobat, beseelt und begeistert von Kunst, Form und Format, offen für Ver-Rücktes, Ideenliebhaber und Ideologiefrei - so würden ihn wohl die meisten beschreiben.
Nach fast einem Jahr der Sichtung seiner Materialbilder, keramischen Kleinplastiken, Zeichnungen und anderer Werke, freuen wir uns, Sie einzuladen zu einer Ausstellung in seinem Sinne: Vita brevis, ars longa (Hippokrates Das Leben ist kurz, die Kunst ist lang)
Öffnungszeiten jeweils Samstag/Sonntag jeweils 15 - 18 Uhr.
Unter dem Titel „Das Gedächtnis der Landschaft“ zeigt die Künstlerin Sabine Friebe-Minden vom 17. April bis 17. Mai im Kunstverein Ladenburg eine vielseitige Ausstellung mit Zeichnungen, Malerei, Collagen und Objekten. Im Zentrum steht die Frage, wie sich Zeit, Geschichte und menschliche Einflüsse in Landschaften einschreiben.
Friebe-Minden versteht Landschaft nicht allein als Naturraum, sondern als vielschichtiges Archiv. In ihren Arbeiten überlagern sich gestalterische Ebenen, die an geologische Schichtungen erinnern. Fragmente von Karten, Textelemente, historische Anspielungen und Spuren industrieller Nutzung werden in die Bildräume integriert. So entstehen Werke, die gleichermaßen archäologisch anmuten und gegenwartsbezogen wirken.
Die Ausstellung thematisiert sowohl die physische Präsenz von Orten als auch ihre kulturelle und mythologische Dimension. Landschaft erscheint dabei als Speicher von Erinnerungen, die weit über ein Menschenleben hinausreichen. Jahrtausendealte Ereignisse prägen ihre sichtbare Gestalt ebenso wie gesellschaftliche Entwicklungen und individuelle Erfahrungen.
Neben der sichtbaren Topografie beschäftigt sich die Künstlerin mit der „erzählten Landschaft“ – mit Mythen, Sagen und symbolischen Bedeutungen von Orten. Diese kulturellen Deutungen sind für sie ein wesentlicher Bestandteil dessen, was Landschaft für die menschliche Identität ausmacht.
Mit „Das Gedächtnis der Landschaft“ lädt der Kunstverein Ladenburg dazu ein, Landschaft neu zu betrachten: als Raum, der Geschichte bewahrt, Gegenwart spiegelt und Zukunft mitgestaltet.
Öffnungszeiten jeweils Samstag/Sonntag jeweils 15 - 18 Uhr, die Künstlerin ist zu den Öffnungszeiten am 19. +. 25. April sowie am 3., 10., 16. und 17. Mai anwesend.
Mit der Ausstellung „Vision!“ zeigt die Ladenburger Künstlerin Sandra Obel vom 6. Februar bis 8. März 2026 ihre aktuellen Kunstwerke im Kunstraum H6 des Kunstvereins Ladenburg. Die Vernissage findet am Freitag, 6. Februar 2026, um 19 Uhr statt.
Im Zentrum der Ausstellung stehen abstrakte Werke, die sich mit Zukunft, innerer Ausrichtung und dem Mut zur eigenen Perspektive beschäftigen. In kraftvollen Farbflächen und vielschichtigen Strukturen thematisiert Sanda Obel das Spannungsfeld zwischen Klarheit und Offenheit. Zwischen dem, was trägt, und dem, was sich neu zeigen darf. Ihre Kunstwerke laden dazu ein, innezuhalten und den eigenen Blick auf Entwicklung, Veränderung und persönliche Visionen zu richten.
Der Titel „Vision!“ ist dabei nicht als festes Ziel zu verstehen, sondern als offener Denkraum. Obels Bilder geben keine Antworten vor, sondern schaffen Atmosphäre und Räume für Reflexion, Wahrnehmung und innere Bewegung. Die abstrakte Bildsprache lässt bewusst Interpretationsfreiheit und eröffnet individuelle Zugänge.
Die Ausstellung ist vom 6. Februar bis 8. März 2026 jeweils samstags und sonntags von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Ort: Kunstraum H6, Kunstverein Ladenburg, Hauptstraße 6, Ladenburg.
Vom 9.Januar bis 1.Februar 2026 stellt unser Mitglied Birgit Ullmer mit dem Titel MOTIVREICH im Kunstraum H6 in der Hauptstr. 6 Ladenburg aus. Vernissage am Freitag 9.Januar 19:00 Uhr
Öffnungszeiten jeweils Mittwoch/Samstag/Sonntag jeweils 15 - 18 Uhr. die Künstlerin ist anwesend.
Landschaften, Stadt Ansichten, Stillleben und Tiere: die Vielfalt der Motive von Birgit Ullmer die sie zu Papier bringt ist farbig und vielschichtig wie das Leben. Die Bilder sind in zarten und auch in kräftigen Tönen gehalten, wie es die unterschiedlichen Motive verlangen. Man erhält Erinnerungen an Italien vor allem Venedig ,Toskana, Frankreich, Sommerabende, Bergdöfer und pittoreske Gassen mit viel Licht, Farbe und Emotionen. Alle Bilder zeigen jedes einzelne eine eigene Geschichte, nicht das eigentliche Motiv wird auf Papier gebracht, es fließen auch Gefühlsregungen in die Bilder und zeigen das Geschehen aus einem anderen Blickwinkel. Die Künstlerin taucht ihre Bilder in eine Welt aus Licht Farbe und Stimmungen mit bedeutungsvollen Erinnerungen auf das Papier. Den Motiven verleiht sie Leichtigkeit und Transparenz ,diese Eigenschaften sind nur mit Aquarellen machbar.
Manche Motive sind auch mit leichter Hand und viel Papierweiß ( bedeutet Freilassung von weißem Papier) gemalt, entsprechend den Motiven. Beim Aquarellieren wird bei ihr nicht vorgezeichnet so kann sie das Fließ Verhalten der Farbe und des Wassers in ihre Arbeit mit einbeziehen somit entsteht eine Leichtigkeit des Bildes, da die Farbe mit nicht in festgelegten Form gedrängt wird. In manchen Bildern wird eine hohe Farbsättigung erreicht, dabei macht macht man oft auch die Erfahrung dass das Aquarell nicht korrigiert werden kann. Es ist und auch eine Kunst im richtigen Moment aufzuhören ,dass die Leichtigkeit vorhanden bleibt.
In den Aquarellen wird durch ein gesteuerten Zufall der Pigment- Wasser- Auftrags die Lebendigkeit erzeugt. Die Bilder sind mit einer breiten Palette von Tonwerten gemalt und dadurch kann die Atmosphäre aufgefangen werden. Mit oft lebendigen Farbübergängen schafft sie den Bildern eine Lebendigkeit zu verleihen. Sie will mit ihren Bildern eine positive Stimmung verbreiten als Gegensatz zu den negativen Aspekten des Alltags. Sie nutzt die Farben um positive Emotionen zu wecken und eine ansprechend Ästhetik zu erzeugen.
Vom 10.Oktober bis 9.November 2025 stellt unser Mitglied Gizella Maroson-Lindig im Kunstraum H6 in der Hauptstr. 6 Ladenburg aus. Vernissage am Freitag 10.Oktober 19:00 Uhr
Öffnungszeiten jeweils Samstag/Sonntag jeweils 15 - 18 Uhr. die Künstlerin ist anwesend. Die Werke werden bis 23.11. in H6 zu sehen sein.
Gizella Marosan - Lindig malt vornehmlich in Acryl, liebt es aber auch, zu experimentieren. Sie legt sich auf keinen bestimmten Stil fest, sie lässt sich immer wieder von neuen Gestaltungsmöglichkeiten und Ideen inspirieren. Wichtige Impulse hat die aus Ungarn stammende Künstlerin bei Studienaufenthalten bei verschiedenen Malern im In-und Ausland erhalten. Seit Jahren ist sie an zahllosen Ausstellungen beteiligt.
Gizellas Leitsatz: "Nach 30 Jahren Musikerleben als Cellistin im Staatstheater Darmstadt ist meine Malerei noch immer musikalisch geprägt. Wichtig ist mir vor allem Rhythmus, dann Harmonie und Farbe. Ich genieße die Lust am Wechsel durch die verschiedenen Themen und Malstile, bis das Bild zu klingen anfängt."
"Ein Bild muss klingen und von einem inneren Glühen durchtränkt sein." (W.Kandinsky)